
Aktion mit Malte Zierden

Während Hauskatzen ein sicheres Zuhause haben, kämpfen wir Straßenkatzen jeden Tag ums Überleben. Mit eurer Hilfe können wir gefüttert, versorgt und kastriert werden. Jede Unterstützung schenkt uns eine Chance auf ein Leben mit weniger Leid.
Rettung für Straßenkatzen
Millionen Straßenkatzen leben in Deutschland. Viele von ihnen sind krank, unterernährt oder verletzt, kämpfen täglich ums Überleben – und bleiben für die meisten Menschen unsichtbar. Auf dieses stille Leid macht Malte Zierden, Preisträger des Deutschen Tierschutzpreises, aufmerksam. Auf seinen Social-Media-Kanälen erreicht er Millionen Menschen und klärt über Tierschutzthemen auf – ehrlich, emotional und ohne wegzusehen.
Im Rahmen unserer Katzenschutzkampagne engagiert er sich gemeinsam mit uns für den Schutz von Straßenkatzen.
"Wir Menschen vergessen häufig, dass die größten Probleme direkt vor unserer Haustür stattfinden. Wir gehen oft davon aus, dass Deutschland kaum Probleme mit Straßentieren hat. Ich reise zum Beispiel für Tierschutzthemen um die ganze Welt, dabei ist das Leid dieser Tiere eine genauso große Verantwortung. Für uns alle."
Malte Zierden
Spendenaktion für Straßenkatzen
Was wir mit den Spenden bewirken
Die Spenden fließen direkt dorthin, wo sie dringend gebraucht werden:
Kastration von Straßenkatzen, um unkontrollierte Vermehrung zu verhindern
Medizinische Versorgung, etwa bei Verletzungen, Infektionen oder schweren Erkrankung
Betreuung von Futterstellen, damit Straßenkatzen regelmäßig versorgt werden
Tierheime am Limit
Gemeinsam mit Tierschützer und Content Creator Malte Zierden waren wir im Tierheim Mölln vor Ort und haben die Tierheim-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei ihrer täglichen Tierschutzarbeit begleitet. Sie kämpfen tagtäglich für jene Tiere, die kaum jemand sieht: Straßenkatzen. Der Besuch ermöglichte uns einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen – und in eine Realität, die berührt, bewegt und zum Handeln aufruft.
Der Alltag im Tierheim ist geprägt von emotionaler Belastung, Zeitdruck und immer neuen Notfällen. Sie kümmern sich aufopferungsvoll um hungrige, verletzte, kranke und traumatisierte Straßenkatzen - auch an Futterstellen. Vor allem für viele Straßenkitten ist das Tierheim die erste – und oft einzige – Chance auf ein Leben ohne Angst, Hunger und Schmerz. Dennoch begegnet man hier einer bemerkenswerten Ruhe und Fürsorge. Jedes Tier wird gesehen, jede Geschichte zählt. Doch ohne Unterstützung von außen stoßen selbst engagierte Tierheime wie das in Mölln an ihre Grenzen.
Ein zentrales Thema im Kampf gegen das Leid der Straßenkatzen ist neben der Kastration dieser Katzen auch die Kastration von Hauskatzen mit Freigang. Unkastrierte Tiere vermehren sich unkontrolliert – und mit jeder neuen Generation wächst das Leid weiter. Der Besuch im Tierheim Mölln hat eines klar gezeigt: Jeder Einsatz zählt! Jede Kastration, jede Hilfe und jede Spende macht einen Unterschied.
So wird nicht nur einzelnen Tieren geholfen – es werden nachhaltige Kreisläufe des Leids durchbrochen.
"Kastration ist kein Eingriff gegen die Natur, sondern ein Schutz für das, was wir selbst aus der Balance gebracht haben. Wer kastriert, verhindert Hunger, Krankheit und Angst."
Malte Zierden
Das Schicksal von Batman
Im Tierheim Mölln begegneten wir einem wenige Wochen alten Straßenkitten namens Batman. Das Tier litt am sogenannten Schwimmersyndrom und musste rund um die Uhr betreut und gepflegt werden. Auch wenn Batman so sehr gekämpft hat, hat er es leider nicht geschafft und ist als sehr junges Kitten gestorben.
Sein Schicksal macht deutlich, wie viel Leid das Leben auf der Straße für Katzen in Deutschland bedeutet – und wie viele von ihnen nie rechtzeitig entdeckt werden. Sie sterben im Verborgenen, ohne dass ihre Geschichte je gesehen wird.











